denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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Die Präsentation ist Frauengestalten gewidmet, die entgegen aller Konventionen ihre Interessen, Fähigkeiten und Talente durchgesetzt und ausgelebt haben. Frauen, die ihren Eigensinn bewußt gegen eine gesellschaftlich verordnete Weiblichkeit setzten und damit oftmals provozierten, kämpften, aber auch vielfach schwere Wunden beklagen mußten. Diese Frauen werden in den Bildern zu Symbolen weiblicher Tatkraft, männlicher Unterdrückung, aber auch Repression durch das eigene Geschlecht gezeigt.
- Rhein Zeitung

"Denn sie wußten, was sie taten" heißt der Untertitel. Eindringlich und bunt, geheimnisvoll und historisch sicher zweifelhaft, aber hinreißend und schön wird hier berichtet und fabuliert - wie zu allen Zeiten, wenn Legenden erzählt werden.
- Bonner Rundschau

Der Besucher wird unmittelbar von der Schönheit der Bilder angesprochen, wird aber gleichzeitig dazu eingeladen, sich mit der Geschichte dieser Frauen auseinanderzusetzen.
- Frauenblatt, Wien

Glücklicherweise keine Spuren von verbohrtem Feminismus, sondern durchdachte künstlerische und ausdrucksstarke Interpretationen ausgewählter Frauen. [...] Die 13 Fotoarbeiten sind ein Schritt zur Lösung eines sehr alten Problems: Für Frauen hat Geschichtsschreibung nie stattgefunden, es ist aber wichtig für sie, dass sie ihr Bild in der Öffentlichkeit wiederentdecken können.
- Pinneberger Zeitung

Der Erfolg hat im wesentlichen zwei Gründe: Das Thema ist spannend (13 eigensinnige Frauen aus 1500 Jahren), und dann fasziniert einfach die perfekte fotografische Inszenierung. Ein Spiel mit der Erinnerung und ein Spiel, das der Phantasie buchstäblich Raum gibt: Die Bilder, Resultat achtzehnmonatiger Vorbereitungen, [...] füllen attraktive 110 Quadratmeter.
[...] Die Urheber der farbigen Retrospektive, die Künstlergruppe u.w.a.g.a., ahnten nicht, wie heftig allseits der Flirt mit diesen couragierten Damen der Geschichte werden würde. [...] In allen bisherigen Ausstellungen berichtete die örtliche Presse ausführlich über den animierenden Cocktail höchst unterschiedlicher Frauen, die sich im guten wie im bösen gegen den Strom der Zeit stemmten. Auf Moral und Anstand nahm die Braunschweiger Künstlergruppe freilich keine übertriebene Rücksicht.
[...] u.w.a.g.a. haben dazu symbolhafte Szenen entworfen und gebaut, in denen die Eigenart jeder der Frauen, sei's die physiognomische, sei's die geschichtliche oder mythische (Morgana), deutlich werden soll, und diese Szenen ausdrucksstark fotografiert. Mal erinnert das an mittelalterlich sakrale Tafelmalerei, mal erinnert es an den malerischen Revolutions-Realismus eines Jaques-Louis Davis, mal an Life- oder Mode-, oft auch stark an theatrale Fotografie.
[...] Ein schöner wehender Schleier der Geschichte.
- Braunschweiger Zeitung

Figuren präsentieren sich in diesem bunten, gegensätzlichen Arrangement, stellen sich dar, mal brutal, mal eitel, mal kokett.
- Photopresse

Eine besondere Art der formalen Darstellung unterstrich die Wirkung dieser konzeptionellen Fotoarbeiten: die Idee des mittelalterlichen Tryptichons fand hier eine neue, seiner ursprünglichen Funktionalität enthobene Form der Anwendung.
- Extra Dry

Zwischen Entfremdung und Wiedererkennen, in immer wieder neuen Blickwinkeln stellen sich die 13 Frauen vor.
- General-Anzeiger, Bonn

Der Titel zur Schau - "denn sie wußten, was sie taten" - könnte Diskussionen provozieren: Setzen Männer ihren "starken Willen" durch, gibt's dafür eine Entschuldigung: "denn sie wissen nicht, was sie tun". Der "Eigensinn" von Frauen aber, so scheint's, ist unentschuldbar.
- Kurier, Wien

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