denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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"Apotheosis Johannis VIII: Pontificis Romani.
Ein schön Spiel / von fraw Jutten / welche Babst zu Rom gewesen / und aus ihrem Bebstlichen Scrinio pectoris auff dem Stuel zu Rhom / ein Kindlein zeuget."
(aus einem mittelalterlichen Singspiel)

Katholische Theologen bestreiten noch heute vehement die historische Existenz eines weiblichen Papstes, obwohl unterschiedliche Chroniken bis ins 17. Jahrhundert von Johannas Wirken berichteten. Den Quellen nach soll sie die Tochter eines englischen Missionars und einer sächsischen Magd gewesen sein.
Als Mann verkleidet studierte sie unter anderem in Athen. Berühmt durch Weisheit und Redekunst gewann sie die Zuneigung von Papst Leo IV. und wurde zu seinem Nachfolger bestimmt. Sie wirkte daraufhin als Papst Johannes VIII.
In ihrer Amtszeit unterhielt sie ein Liebesverhältnis zu einem Vertrauten im Vatikan. Ihre weibliche Identität wurde der Öffentlichkeit bei einer päpstlichen Prozession offenbar, als sie eine Fehlgeburt erlitt. Die empörte Menge steinigte daraufhin sie und das Neugeborene. Gerade dieses Ende hatte einen nicht unerheblichen Anteil an der Legendenbildung über den einzigen weiblichen Papst.

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