denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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Morgana

ca. 500 n. Chr.

Morgana
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"Ihre Rede war von köstlich sanfter Milde, und selbst dort, wo sie kaltblütig und ohne Feuer wirkte, war sie gütig und gewinnend wie niemand sonst auf der ganzen Welt. Wenn sie aber jemandem ernsthaft grollte, war sie kaum zu besänftigen..."
(Estoire de Merlin)

Morgana gilt in der Legende als Halbschwester des König Artus; als Halbgöttin war sie im keltischen Glauben die Vertreterin der grossen Mutter.
Ihr Wirken als Priesterin war allerdings durch das Vordringen des Christentums in England geprägt. Hier prallen zwei Religionen aufeinander, die kaum Berührungspunkte Aufweisen. Auf der einen Seite das erdverbundene, naturbezogene und frauenbejahende Element der keltischen Religion, auf der anderen Seite das mehr auf den "Himmel" ausgerichete und patriarchalisch geprägte Christentum.
Gerade in der Deutung von Morgana zeigt sich die Unvereinbarkeit der beiden Religionen. So variiren die Bewertungsversuche extrem, je nach Provenienz wurde sie als keltische Göttin verehrt, oder als Priesterin der "Schwarzen Magie" verfemt.

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