denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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Marie Curie

1867 - 1934

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"In der Wissenschaft geht es um Sachen, nicht um Personen."

Marie Curie wurde als Maria Sklodowska in Warschau geboren. Nach dem Schulabschluß und mehrjähriger Arbeit als Gouvernante (sie finanzierte ihrer älteren Schwester das Medizinstudium) nahm sie 1891 in Paris das Studium der Physik auf und schloß dieses schon zwei Jahre später erfolgreich ab.
1895 heiratete sie den bekannten Physiker Pierre Curie. Ihre enge wissenschaftliche Zusammenarbeit führte Ende des letzten Jahrhunderts zur Entdeckung der ersten radioaktiven Elemente: Polonium und Radium. 1903 wurde Madame Curie gemeinsam mit Pierre Curie und Henry Becquerel der Nobelpreis für Physik verliehen. Nach dem Tod ihres Ehemanns setzte sie ihre Forschungen fort, die durch die Herstellung des metallischen Radiums gekrönt wurden. Für diese Arbeiten erhielt sie 1911 erneut den Nobelpreis, dieses Mal für Chemie.
Ihr gesamtes Leben war ein Leben für die Wissenschaft, geprägt durch Zielstrebigkeit und einem enormen Perfektionsdrang.
Marie Curie starb am 4. Juli 1934 an den Spätfolgen radioaktiver Strahlung.
Ihre Tochter Irene, die jahrelang ihrer Mutter assistierte, konnte an die außergewöhnlichen Leistungen anknüpfen und bekam ebenfalls den Nobelpreis verliehen.

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