denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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Gesche Gottfried

1785 - 1831

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"Arsenik und Ratzekraut wächst in Mutters Garten und Gesina ist die Braut, kann nicht länger warten."
(D. Hirschbach)

Gesche, genannt Gesine, wurde schon von frühester Jugend an wegen ihrer Schönheit umschwärmt. Aus gesellschaftlichen Ambitionen wurde das Mädchen mit Johann Miltenberg, dem Eigner eines erfolgreichen Sattlerbetriebes, verheiratet. Die Ehe war unglücklich und in ihrem Verlauf kam es zunehmend zu Mißhandlungen an Gesche. Sie entzog sich ihrem Peiniger schließlich durch Verabreichung von Mäusegift – und übernahm den Betrieb.
Zur Vergrößerung der Sattlerei und Vermehrung des persönlichen Reichtums suchte sie gezielt die Nähe zu wohlhabenden Männern, denen sich Gesche ebenfalls durch die Verabreichung von Gift auch wieder entledigte. Selbst ihre eigene Familie, Mutter, Vater, Bruder und Kinder wurden Opfer, weil sie ihren Heiratsplänen mit einem Herrn Gottfried im Wege standen.
Das Morden erfolgte in immer schnellerer Abfolge – sie wurde leichtsinnig und nach einem mißlungenen Vergiftungsversuch verhaftet.
Am 21. April 1831 starb sie auf dem Bremer Marktplatz durch Enthauptung – ihr wurden 15 Morde und 15 Vergiftungsversuche nachgewiesen.

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