denn sie wußten, was sie taten - 13 Frauen in inszenierter Fotografie U.W.A.G.A. - Inszenierte Fotografie
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George Sand

Aurore Dupin)
1804 - 1876

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"Die Arbeit bleibt einem immer wie ein rauher treuer Freund... ich habe wirklich erst zu leben begonnen an dem Tag, an dem ich für meinen Unterhalt sorgte."

George Sand fühlte sich selbst dem bürgerlichen Stand zugehörig, wurde allerdings von ihrer adligen Großmutter mit allem Luxus der höheren Gesellschaft erzogen. So prägten Bücher, Musik und Gespräche über Philosophie und Religion das junge Leben der Aurore Dupin.
Der frühe Wunsch nach Unabhängigkeit brachte sie nach einer gescheiterten Ehe zur Schriftstellerei. Um gesellschaftlichen Schwierigkeiten auszuweichen, legte sie sich das männliche Pseudonym George Sand zu.
Ihre Romane spiegeln soziales Engagement und die Suche nach der weiblichen Identität wieder.
Charakteristisch für ihr Leben war ihr unermüdlicher Drang zu schreiben. Während ihrer fünfundvierzigjährigen schriftstellerischen Tätigkeit entstanden 180 Romane, zahllose Zeitungsartikel und 40.000 Briefe, von denen ca. 15.000 erhalten geblieben sind. Darüberhinaus war sie bekannt für ihre künstlerisch-intellektuellen Zirkel, in denen sich berühmte Persönlichkeiten und enge Freunde wie Balzac, Chopin, Dumas und Heine trafen.

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